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50 Jahre St. Ansgar Dissen"

1965-2015

Aktuelles

Herbstfreizeit 2016

Veranstaltungen

Do 29.09.2016,
09:00 UhrFahrt zur Ausstellung „Frauen der Reformation“

Willkommen!

Schön, dass Sie da sind...

Wir begrüßen Sie auf unserer Hompage der katholischen Pfarreiengemeinschaft Bad Rothenfelde-Dissen, Borgloh, Wellendorf und Hilter mit den Kirchen St.-Elisabeth, St.-Ansgar, St.-Pankratius, St.-Barbara und St.-Josef. Diese Seiten möchten Sie informieren und einladen an unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen teilzunehmen.

ir freuen uns auf Sie! 

Ihr Pfarrteam

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Nacht der Lichter

 

 Taizégebet

 Gebet – Stille – Gesang

 17. Nov. 2016, 19:30 Uhr

 

St. Marien, Osnabrück

 Veranstalter: Gemeinde St. Marien und

Taizé-Gruppen aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück

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Gruppenstunden: Die katholische Jugend Dissen/Bad Rothenfelde bietet ab sofort Gruppenstunden für Grundschulkinder an. Sie finden alle zwei Wochen mittwochs von 16:15 – 17:15 Uhr im/am Pfarrheim St. Elisabeth in Bad Rothenfelde statt. Folgende Termine bis Jahresende sind vorgesehen: 21.09.: Wir werden kreativ; 19.10.: Piraten ahoi! Findet mit uns den Schatz; 26.10.: Halloween; 9.11.: St. Martin; 23.11. Willkommen in der Weihnachtsbäckerei; 7.12.: Einstimmen auf Weihnachten. Kommt doch einfach mal vorbei!

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St. Josef ist einladend

Kommt und seht!

Froh, dass wir so weit sind mit              

  • der Renovierung der St.-Josef-Kirche in Hilter,

  • dem Kirchbau St. Josef,

  • dem „Kirche-bauen“ in Gemeinschaft …

Wir sind guter Dinge und voller Erwartung,  so laden wir herzlich ein zur Eucharistiefeier am Samstag, 1. Oktober 2016 um 17:00 Uhr in der St.-Josef-Kirche sowie zum anschließenden Empfang im Atrium und den Gemeinderäumen.                                                    

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Herzliche Einladung zur Krabbelgruppe

Jeden Dienstag von 10:00 bis 11.30 Uhr im Franz-von-Assisi-Haus in Hilter. Wir singen, spielen, lachen mit unseren  Kindern und haben gleichzeitig die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch. Der Einstieg ist jederzeit möglich, einfach vorbeikommen. Für alle Kinder ab wenigen Monaten bis zum Kindergartenalter mit Mama, Papa, Oma oder Opa.

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Ökumenischer Werkkreis: Treffen an jedem 1. und 3. Montag im Monat um 14:45 Uhr im ev. Gemeindehaus. Neue Bastler sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen bei Jutta Bartelt, Tel. 05424 4109.

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Die kath. Jugend Dissen/Bad Rothenfelde arbeitet am Aufbau einer eigenen Homepage. Der Rahmen dafür ist bereits entstanden. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf: http://kj-dissen-bad-rothenfelde.jimdo.com/

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Taufen: Die Tauftermine für das zweite Halbjahr stehen fest. Sie sind auf der Homepage (Sakramente) zu finden und die neuen Taufflyer liegen in den Kirchen aus.

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Projektchor „Taizé“: Am 06.11.2016 findet im Rahmen des „Etwas Anderen Gottesdienstes“ ein Taizé-Gottesdienst in der  ev. Johannes der Täufer Kirche statt. Um die meist vierstimmigen Gesänge aus Taize beherzt und klangvoll (mit-)singen zu können, rufen wir einen Projektchor Taizé ins Leben. Die Gruppe von Sängerinnen und Sängern darf bitte gerne eine fröhliche ökumenische Truppe sein. Probentage sind bereits ausgesucht, ab August 2016 proben wir an den angegebenen Tagen (montags) jeweils 60 Minuten:

 

08.08., 20:00 Ev Gemeindezentrum

 

15.08., 20:00 Ev. Gemeindezentrum

 

12.09., 20:00 Ev. Gemeindezentrum

 

19.09., 20:00 Ev. Kirche

 

24.10., 20:00 Ev. Kirche

In der Woche vor dem Taizé-Gottesdienst (06.11.2016, 18:00 Uhr) wird es noch eine Generalprobe geben.

Herzliche Einladung zum Mitsingen an alle Interessierten!      Elke Holzmann und Waltraud Nobbe

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Neue Öffnungszeiten der Kleiderstube:  montags von 15:00 - 17:30 Uhr und mittwochs von 14:30-16:30 Uhr; Kleiderannahme: freitags 9:00 - 10:00 Uhr. Aufgrund der hohen Nachfrage ist die Kleiderstube immer auf neue Spenden angewiesen. Gesucht werden T-Shirts, kurze Hosen, Nachtwäsche, Unterwäsche, Sportbekleidung und Schuhe (auch Sportschuhe) für Frauen, Männer und Kinder sowie auch Badehandtücher. Vor allen Dingen für junge Männer in Gr. S und M wird ständig neue Bekleidung gesucht. Bitte geben Sie diesen Aufruf auch an Personenkreise weiter, die entsprechende Spenden abgeben könnten. Auch Kinderwagen für Neugeborene werden dringend gesucht.

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Besuch missio und misereor am 04.08.2016

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Zuerst besuchten wir das kath. Hilfswerk missio in Aachen. Frau Havereth gab uns Einblick in die Geschichte und das Anliegen des Hilfswerks, das vor über 100 Jahren gegründet worden ist und zeigte das Wirken in der pastoralen Arbeit der Kirchen und Ordensgemeinschaften mit knapp 100 Mitarbeitern, insbesondere in Afrika und Asien, auf. Durch ihre Projektreisen nach Myamar und Thailand wurde eindrücklich und beispielhaft das Wirken zum Heil und zur Heilung der Menschen deutlich. Der Besuch der Ausstellung im Haus, des missio Shops und der Hauskapelle ließen den Geist des Hauses spürbar werden. Im Anschluss daran besuchten wir das Hilfswerk misereor, ebenso in Aachen ansässig, das von Kardinal Frings 1959 zum Kampf gegen Armut und Hunger in der Welt als bischöfliches kath. Hilfswerk in Deutschland gegründet wurde. Michael Stahl, zuständig für die Spender- und Partnerbetreuung bei misereor - 300 Mitarbeiter - führte uns zunächst in die Hauskapelle, siehe Foto. Auf dem Weg zum Konferenzraum wurden die verschiedenen, der seit vielen Jahren tätigen Gruppe gut bekannten Hungertücher, sichtbar und Erinnerungen kamen auf. Detaillierte Ausführungen durch Michael Stahl machten uns die lebenswichtige Hilfe misereors in über 100 Ländern dieser Erde bewusst. Er betonte, dass sie als Mitarbeiter von misereor nur mit uns, den Aktiven in den Gemeinden und den Spendern die Menschen unterstützen und ihren Dienst gut ausführen könnten. misereor wird von Kollekten und Spenden und zu großen Teilen durch Bundesmittel unterstützt. Die Pfarreiengemeinschaft fördert seit vielen Jahren das von misereor begleitete Straßenkinderprojekt in Neu Delhi, Indien, "butterflies". Dieses wird weiterhin von misereor begleitet. Der Gruppe ist es ein Anliegen, ein neues Projekt zu unterstützen und so wählte sie im Vorfeld mit Hilfe von Projektbeschreibungen das Bildungsprojekt "Schulen für eine friedliche Zukunft" in der Diözese Rumbeck, in der Republik Südsudan, aus. Dieses Projekt stellte Michael Stahl vor, veranschaulicht durch beeindruckendes und bedrückendes Fotomaterial. Wie wir wissen, wurde der Südsudan nach 40 Jahren Krieg im Jahr 2003 als der jüngste Staat, der 193. der Erde gegründet. Eine große Freude kam auf bei der Bevölkerung. Die Unruhen nehmen aktuell jedoch wieder zu. Die gesamte Infrastruktur ist zerstört. Misereor ist jedoch seit 20 Jahren ein verlässlicher Partner und dabei die Bildung zu fördern, das ist auch aktuell möglich. Bildung ist das "A und O" und so zeigte sich die Gruppe entschlossen zu helfen und das 80% Analphabetentum verringern. Konkret kann der Bau von Schulblöcken, der Kauf von Schulbänken oder das Gehalt der LehrerInnen gefördert werden.

Geistlicher Impuls

Auf ein Wort:


Die Jünger Jesu lebten in der Vorstellung, dass Jesus schon sehr bald wiederkommt und die Welt verwandelt und damit das Ende der Zeiten anbricht. Sie waren wissbegierig, wie es dann wird und wann es soweit ist. Sie waren richtig ungeduldig. Auch unsere Geduld wird oft strapaziert, weil wir nicht schnell genug unsere Ziele erreichen können und es nicht abwarten können, etwas zu besitzen, umzusetzen oder irgendwo anzukommen. Hierzu ist mir eine Geschichte in die Hände gefallen, die nicht nur humorvoll ist, sondern auch anregt, über unsere eigene Geduld mit anderen Menschen nachzudenken: Geduld

Ein kleiner Junge hatte im Kindergarten beim Stiefelanziehen Probleme, und so kniete seine Erzieherin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: „Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!“ schluckte die Erzieherin ihren Anflug von Ärger hinunter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so: Links und Rechts waren tatsächlich vertauscht. Nun war es für die Erzieherin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder auszuziehen. Es gelang ihr aber, die Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann, ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen, gemeinsam wieder anzogen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: „Das sind nicht meine Stiefel!“ Dies verursachte im Innern der Erzieherin eine neuerliche Welle von Ärger, und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das ihr auf der Zunge lag, den Mund nicht verlassen konnte. „Warum sagst du das erst jetzt?“ sagte sie lediglich. Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich erneut nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: „Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.“ In diesem Moment wusste die Erzieherin nicht mehr, ob sie laut schreien oder weinen sollte. Sie riss sich noch einmal zusammen und stieß, schob und zerrte den blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße. Fertig. Endlich! Dann fragte sie den Jungen erleichtert: „Okay, und wo sind deine Handschuhe?“ Worauf der Kleine antwortete: „Ich hab’ sie vorn in die Stiefel gesteckt!“ (aus dem Bardeler Fastenkalender 2011)